Warum Fax 2026 noch genutzt wird (und wann es wirklich sinnvoll ist)

„Warum würde 2026 noch jemand faxen?“

In einer Welt voller Messenger, E-Mail und Cloud wirkt Fax altmodisch. Trotzdem ist es in vielen Branchen Alltag – nicht aus Nostalgie, sondern weil es in bestehende Prozesse passt und oft eine klare Übermittlungsbestätigung liefert.

Wo Fax heute noch ständig vorkommt

Fax ist in Workflows von Gesundheit, Recht, Finanzwesen und Behörden tief eingebaut. Wenn Ihnen jemand sagt „per E-Mail geht nicht, aber per Fax“, ist das meist kein technisches Problem – sondern Prozess/Compliance/Kompatibilität.

Rechtliche und organisatorische Akzeptanz

Viele Abläufe sind so aufgebaut, dass Fax als akzeptierter Übertragungsweg gilt – oft inkl. Zeitstempel/Protokoll. E-Mail kann ebenfalls funktionieren, ist aber in der Praxis häufiger von Filtern, Postfächern, Weiterleitungen und Konto-Sicherheit abhängig.

Sicherheit in der Praxis

Fax-Sicherheit hängt davon ab, ob Sie klassisches Fax oder Online-Fax nutzen. Online-Fax bietet typischerweise Verschlüsselung während der Übertragung; klassisches Fax hat eher physische Risiken (Ausdrucke liegen bleiben, falsche Nummer).

Einfachheit

Gerade für einmalige Dokumente ist Fax oft „Upload → Nummer → Senden → Bestätigung speichern“. Weniger Abstimmung, weniger Formatdiskussionen, weniger Kompatibilitätsprobleme.

Fazit

Fax bleibt relevant, weil es in bestimmten Szenarien den geringsten Reibungsverlust hat: kompatibel, akzeptiert und mit Bestätigung. Entscheidend ist nicht „Fax ist immer am sichersten“, sondern „welche Methode funktioniert zuverlässig mit dem Empfänger und Ihren Anforderungen“.

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